Mittwoch, 19. Juni 2019

Lang ist es her. Und jetzt? Buchveröffentlichung

Ich muss mich bei euch entschuldigen. Klar könnte ich jetzt sagen, das es so anstrengend war, so auslaugend...
Ja auch, aber ich war schlicht auch faul und wollte nicht Posten. Habe mich zurückgezogen und euch im Stich gelassen. Mich nicht gemeldet und das tut mir leid.

Ähm... nö!

*lach*

So ganz tut mir das nicht leid. Ich brauchte diesen Rückzug und genoss es mal nicht öffentlich zu agieren. Aber jetzt wird es Zeit dafür, denn ich habe etwas für euch.

Ich habe in den letzten Monaten ein Buch geschrieben. Einen Roman. ;-)

Natürlich möchte ich ihn euch nicht vorenthalten.




Hier erhältlich:
https://www.amazon.de/dp/B07T7YRXRM/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=caine&qid=1560927104&rnid=541686&s=books&sr=1-1


Caine ist der jüngste Präsident, den der Free Rebels MC je hatte. Er führt den MC mit fester Hand und wird von allen respektiert. Nur seine Old Lady hat er noch nicht gefunden. Er will doch nur einen Kaffee trinken und bekommt stattdessen die Krallen eines kratzbürstigen Kätzchens zu spüren.
Katelynn, die sonst so ruhige, emphatische Studentin arbeitet in einem kleinen Café in der Nähe des Campus und ihr Leben verläuft momentan in schon fast langweiligen Bahnen. Als sie auf Caine trifft, ändert sich das schlagartig. Es wird turbulent und gefährlich. Ein dunkles Geheimnis aus der Vergangenheit ihrer Mutter kommt ans Tageslicht. Doch was Katelynn nicht weiß, diese Vergangenheit ist gleichzeitig ihre Zukunft.

Es ist eine heiße Geschichte in der Missgunst und Gewaltbereitschaft, aber auch Loyalität, Vertrauen und bedingungslose Freundschaft herrschen. Wer eine Liebesgeschichte, mit zuckersüßem Happy End sucht, ist hier falsch. Ja, es ist eine Liebesgeschichte mit Happy End, aber sie ist düster und gefährlich. 

Leseprobe
Wenn ich manchmal so mitbekam, wie Caine mit seinen Brüdern sprach, musste ich stellenweise an das Militär denken. Mike und Michi brauchen das. Klare Ansagen, klare Regeln. Kein Wischiwaschi. Alles hat seine Ordnung und seinen geregelten Ablauf. Jeder weiß, was er zu tun hat und führt seine Aufgabe gewissenhaft aus.
So funktionierte das hier schon immer und alle kamen damit klar, forderten es regelrecht heraus.
Mein Ding war das allerdings nicht. Ich hasste es, wenn man mir sagte, was ich zu tun und zu lassen habe. Obgleich ich in letzter Zeit bemerkte, dass es gewisse Situationen gab, in denen klare Ansagen und Aufforderungen meine Libido in Aufruhr brachten. 
Caine genoss es sichtlich, mich zu lenken, wie er mich haben wollte. Je näher ich seinen Aufforderungen kam, desto großzügiger war die Belohnung. Diese Unterwürfigkeit hatte ich von mir selbst nicht erwartet. Aber es gefiel mir. Sehr sogar.
Die Kontrolle abzugeben, tat mir gut. Damit hätte ich nie gerechnet. Ich musste mich in dieser Zeit um nichts kümmern. Mein Kopf schaltete ab und ich brauchte nicht nachdenken. Alles drehte sich nur noch um Lust und Begierde.


1 Kommentar:

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